Willkommen im SEXikon! Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Sexualität! Das Wort SEXikon setzt sich aus den Begriffen Sexualität und Lexikon zusammen; es handelt sich dabei also um ein Lexikon zum Thema menschliche Sexualität im weitesten Sinn. Die Idee eines solchen SEXikon entstammt aus dem Wissen um eine lange österreichische Tradition der Sexualforschung (Richard Freiherr von Krafft-Ebing, Sigmund Freud, C.G. Jung, Alfred Adler…), die im Zuge des zweiten Weltkrieges fast in Vergessenheit geraten ist. Die ÖGS hat sich schon zu Zeiten ihres Gründers Dr. Ernest Bornemann 1979 die Weiterführung dieser Tradition zur Aufgabe gemacht.

Was ist ein SEXikon? Das SEXikon soll eine nach Themen sortierte Sammlung wissenschaftlicher Forschungen, wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Artikel, Begriffsdefinitionen, Literaturtipps, Links, Organisationen, Beratungseinrichtungen etc. sein, die in einer überschaubaren Datenbank SexualberaterInnen und SexualtherapeutInnen, PsychotherapeutInnen, MedizinerInnen, PsychologInnen, PädagogInnen, SoziologInnen, RechtswissenschafterInnen, Sozial- und KulturwissenschafterInnen, TheologInnen, SozialarbeiterInnen, PflegewissenschafterInnen… und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Ziel: Ziel des SEXikons ist die Verbreitung sexualwissenschaftlicher Erkenntnisse und die Fortführung dieser österreichischen Tradition der Sexualforschung.

Aufruf zur Mitarbeit. Das SEXikon wird kein statisches Nachschlagewerk über das Thema Sexualität sein, sondern vielmehr ein lebendiges, sich veränderndes und erweiterndes Lexikon, welches von allen mitgestaltet werden kann/sollte, um das breite Spektrum der Sexualität zu erfassen. Daher ist es der ÖGS ein Anliegen, alle in der Sexualforschung Tätigen oder sich dafür Interessierenden, zur Mitarbeit aufzurufen, uns Anmerkungen, Ideen, Artikeln, Beiträge, Literaturtipps etc. zu übersenden, damit wir diese im SEXikon einarbeiten und veröffentlichen können. Die ÖGS behält sich jedoch das Recht der Endredaktion vor.

Aufbau / Struktur: Von der Struktur her gibt es sehr weit gefasste Schlagwörter (blaues Feld), die sich dann in detaillierte Begriffe aufteilen, die ihrerseits in einem informativen Text mit Literaturtipps, Links etc. münden.