Integration der
Sexualwissenschaften an Universitäten und Fachhochschulen
Aufnahme der sexualwissenschaftlicher Erkenntnisse in die
Ausbildungscurricula und Lehrpläne aller Schultypen
Aufklärung
über die psychosexuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
Sexualwissenschaftliche Aufklärungs- und Bildungsarbeit in Form von Symposien,
Fachtagungen etc.
Sicherung und Förderung des Menschenrechts auf umfassende sexuelle
Selbstbestimmung von Geburt an bis zum Tod.
Förderung der sexuellen Entwicklung und Gesundheit
Salutogenese
Erforschung
des Sexualverhaltens aufgrund der neuen Medien (Internet etc.)
Förderung einer ganzheitlichen Sicht von Sexualität und sexuellen Störungen
z.B. Interaktion zwischen Sexualität und aktuellen oder frühen kindlichen Beziehungen
Öffentlichkeitsarbeit zum Abbau sexualfeindlicher Einstellungen
Bekämpfung
sexueller Vorurteile
Bekämpfung von Vorurteilen und Diskriminierungen
gegenüber Menschen, welche aufgrund ihrer Berufstätigkeit im Bereich Sexualität
(SexarbeiterInnen) stigmatisiert, ausgegrenzt und benachteiligt werden
Vertretung und Unterstützung sexueller Minderheiten gegen Diskriminierung
Auftreten gegen jeder Art von sexuell begründeter Zensur
und Beschränkung künstlerischer Freiheit mit Ausnahme sexueller Ausbeutung
Förderung und Unterstützung frauenspezifischer und
emanzipatorischer Initiativen in Gesellschaft, Forschung und Bildung
Einsatz für Aufrechterhaltung sowie Liberalisierung
der Möglichkeiten von Empfängnisverhütung und Geburtenregelung
Genderforschung Sexologische
Gutachten
ExpertInnentätigkeit in Politik, Gesellschaft, Medien etc.
Europäische und internationale Vernetzung auf dem Gebiet der
Beziehungs- und Sexualforschung
Diese Aufzählung hat keinen
Anspruch auf Vollständigkeit, vermittelt Ihnen aber einen wesentlichen Eindruck von
unserem Selbstverständnis und Inhalten.